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Gemeindeteile

Abbensen

Wappen des Ortsteils Abbensen

Abbensen befindet sich im nordwestlichen Zipfel der Gemeinde Wedemark und besteht aus zwei in sich geschlossenen Teilen: dem alten Bauerndorf, das schon 1287 erwähnt wurde, und aus einem moderneren Siedlungsgebiet in Richtung der Obermühle.

Bennemühlen

Wappen des Ortsteils Bennemühlen

Bennemühlen verdankt seinen Namen dem Geschlecht derer "von Bennemühlen", urkundlich schon im 14. und 15. Jahrhundert erwähnt.

Berkhof

Wappen des Ortsteils Berkhof

Im nördlichen Bereich der Wedemark liegen die kleinen Orte Berkhof, Plumhof und Sprockhof. Berkhof hat sich aus dem bereits 1381 erwähnten "Birkenhof" entwickelt. Hier hatte die Bienenwirtschaft in früheren Zeiten eine große Bedeutung. Auf den Buchweizenfeldern und Heideflächen der damaligen Zeit fanden die Bienen reichlich Nahrung.

Bissendorf

Wappen des Ortsteils Bissendorf

Bissendorf ist der historisch bedeutsamste Ort der Gemeinde Wedemark. Schließlich war er von 1560 bis 1852 Sitz des jeweiligen Amtsvogts. Aus dieser Zeit datiert auch der schönste Profanbau der Wedemark, das 1691 errichtete Amtshaus mit dem Kavaliershaus von 1629 und dem Amtskrug.

Bissendorf-Wietze

Seit dem 01.11.2011 ist die Waldsiedlung „Bissendorf-Wietze“ die 11. Ortschaft mit Ortsrat in der Gemeinde Wedemark. Sie wird gebildet aus den östlich der BAB 352 liegenden Gebieten der ehemaligen Gemeinden Bissendorf und Wennebostel.

Brelingen

Wappen des Ortsteils Brelingen

Das heutige Brelingen lässt nur schwer erkennen, dass der Ort eine über 1000-jährige Geschichte vorzuweisen hat. Viele Entwicklungen, die den Ort heute prägen, setzten erst im vergangenen Jahrhundert ein.

Duden-Rodenbostel

Wappen des Ortsteils Duden-Rodenbostel

Duden-Rodenbostel liegt am Fuß des Brelinger Berges und ist der kleinste Ortsteil der Gemeinde Wedemark. Er zeichnet sich durch seinen reichen Bestand an alten Eichen und schönen Bauernhöfen aus.

Elze

Wappen des Ortsteils Elze

Elze ist der drittgrößte Ortsteil der Gemeinde Wedemark. Er zeigt nur noch im Kern seine ursprüngliche dörfliche Struktur.

Gailhof

Wappen des Ortsteils Gailhof

Urkundlich erwähnt wurde Gailhof erstmals 1381/82, obwohl Funde aus der Eisenzeit (800 v. Chr.) die Vermutung nahe legen, dass die Gegend schon vor etwa 2.800 Jahren besiedelt war.

Hellendorf

Wappen des Ortsteils Hellendorf

Das Wahrzeichen des Ortes Hellendorf ist eine mächtige Kiefer im Dorfkern an der L 190. Am Ortsrand in Richtung des Hellbruchs ist eine moderne Fischzuchtanlage entstanden.

Meitze

Wappen des Ortsteils Meitze

Am Kreuzungspunkt zweier wichtiger Handelswege - Hessenweg und Bremerweg - gelegen (s. Wappen), war Meitze früher ein bekannter Marktort. Heute geht es hier wesentlich ruhiger zu, wenn auch zwischen 1994 und 1996 rund 40 neue Häuser vor allem im Baugebiet "Großer Kamp" die Struktur des Dorfes etwas verändert haben.

Mellendorf

Wappen des Ortsteils Mellendorf

Mellendorf hat, wie die meisten Orte der Wedemark, eine weit zurückliegende Geschichte. Sie wird sehr eindrucksvoll in der Chronik von Mellendorf beschrieben, die der ehemalige Lehrer Paul Gimmler verfasst hat.

Negenborn

Wappen des Ortsteils Negenborn

Der Name Negenborn wird urkundlich zum ersten Mal im Jahr 1271 mit dem Namen des Ritters "Werner von Negenborn" erwähnt. Es könnte auch sein, dass sein Name von den Quellen herrührt, denn neun heißt auf Plattdeutsch "negen" und Quellen heißen auch "Born".

Oegenbostel

Wappen des Ortsteils Oegenbostel

Oegenbostel wird bereits um 990 in einer Urkunde als "Aingaburstalde" erwähnt. Es ist eines der Dörfer, das seinen dörflichen Charakter bis heute weitgehend bewahrt hat.

Resse

Wappen des Ortsteils Resse

Resse liegt im südwestlichen Zipfel der Gemeinde Wedemark und bestand ursprünglich nur aus sechs Bauernhöfen, die nebeneinander auf der Südseite einer von Mooren umgebenen sandigen Erhebung lagen.

Scherenbostel

Wappen des Ortsteils Scherenbostel

Zu Scherenbostel gehören die Orte Schlage-Ickhorst und Wiechendorf. In Schlage-Ickhorst befand sich früher der Schlagbaum der Zollstation an der lüneburgisch-hannoverschen Grenze. Das alte Zollhaus, in dem 1833 der letzte Zoll erhoben wurde, wurde 1966 abgerissen.

Wennebostel

Wappen des Ortsteils Wennebostel

Als Ursprung des Dorfes Wennebostel gilt ein im 10. Jahrhundert angelegter Einzelhof. Die Hofstellen und Wohnhäuser liegen im Schatten großer Eichen und sind von Weißdorn- und Hainbuchenhecken umgeben.

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