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Auszug - Werbekampagne der Landesfeuerwehrverbandes "Stell Dir vor Du drückst und alle drücken sich"  

5. öffentliche Sitzung des Ausschusses für Feuerschutz und Öffentliche Ordnung
TOP: Ö 5
Gremium: Ausschuss für Feuerschutz und Öffentliche Ordnung Beschlussart: (offen)
Datum: Di, 11.02.2014 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 20:02 - 21:40 Anlass: Sitzung
Raum: Feuerwehrgerätehaus Bissendorf
Ort: Pinkvosshof 31, 30900 Wedemark
 
Wortprotokoll

Herr Benk berichtet darüber, dass die Werbekampagne „Stell dir vor du drückst und alle drücken sich“ vom Landesfeuerwehrverband nicht wie gewünscht angelaufen ist. Herr Benk führt weiter an, dass auch die Gründung von Kinderfeuerwehren, die Möglichkeit der Doppelmitgliedschaft und der vereinzelte Zuzug von bereits ausgebildeten Feuerwehrkameraden das Problem des Mitgliederverlustes nicht lösen. Es muss ein besonderes Augenmerk auf Quereinsteiger gesetzt werden. Die Werbekampagne soll entsprechend im Ausschuss beraten werden und hierzu eine Arbeitsgruppe gebildet werden.

Herr Benk unterbricht die Sitzung für ein gemeinsames Gespräch zwischen Publikum und Ausschuss.

Herr Dr. Plischkehrt an, dass die Presse viel mehr eingebunden und informiert werden muss. Nur so kann eine gute und ausführliche Berichterstattung erfolgen.

Herr Kahlmeyer schlägt vor, auch auf Neubürger zu setzten und diese über die Arbeit der Feuerwehr zu informieren. Ein Kamerad aus dem Publikum ist selber Quereinsteiger und berichtet im Ausschuss über seine Beweggründe in die Freiwillige Feuerwehr einzutreten.

Ein weiterer Ansatz muss die Jugendarbeit sein, diese könnte man in den Schulen vorstellen und präsentieren.

Herr Zychlinski begrüßt diese Vorschläge und spricht sich für eine Arbeitsgruppe aus, die sich intensiv mit dem Thema Mitgliederwerbung beschäftigt.

Herr Benk führt die Sitzung weiter fort und schließt den TOP 5 damit ab, dass eine Arbeitsgruppe zum Thema Mitgliederwerbung gegründet wird. Die Arbeitsgruppe setzt sich aus Vertretern der einzelnen Parteien, der Gemeindeverwaltung und des Gemeindekommandos zusammen.